Zukunftsfähiges Produktionslayoutfür ein Medizintechnikunternehmen

Wie wir durch Vision, Struktur und Lean-Methodik eine Fabrik planten, die modular, effizient und wachstumsfähig ist.

Wenn ein Unternehmen ein neues Produkt einführt, verändert sich mehr als nur der Materialfluss. Es verändert sich die ganze Fabrik.
Genau so war es bei einem Medizintechnikunternehmen, das ein modulares neues Produkt auf den Markt brachte – als Ergänzung zur bestehenden Produktfamilie.

Die Herausforderung:
Das alte Layout war gewachsen, historisch, begrenzt und nicht für die neue Produktarchitektur geeignet.
Ein „Stell ein paar Maschinen um“ hätte hier zu Kurzsprüngen geführt. Es brauchte eine echte, zukunftsgerichtete Fabrikplanung.

Der Startpunkt: eine gemeinsame Vision schaffen

Bevor wir mit Zeichnungen, Materialflüssen oder Taktzeiten begannen, haben wir einen Visionsworkshop durchgeführt.

Darin beantworteten wir gemeinsam zentrale Fragen:
• Wie wollen wir in Zukunft produzieren?
• Was macht unsere Produktion effizienter, flexibler und stabiler?
• Welche Rolle spielt Modularität in der Wertschöpfung?
• Wie müssen Montage, Prüfprozesse und Logistik zusammenspielen?
• Welche Rahmenbedingungen braucht eine Fabrik, die in 10 Jahren noch passt?

Das Ergebnis war eine Werksvision, die Klarheit gab und als Leitstern diente – die Grundlage jeder guten Fabrikplanung.

Vom Wunschbild zur Realität: Layout- und Austaktungsworkshops

Mit dieser Vision im Rücken sind wir in die methodische Arbeit gegangen:
Layoutworkshops, um verschiedene Varianten zu entwickeln
Materialflussanalysen, um Bewegungen zu minimieren
Austaktungsworkshops, um klare Taktstrukturen für das neue, modulare Produkt zu definieren
Schnittstellenanalysen, um Logistik, Montage und Qualität optimal zu verzahnen
Bewertung der Layoutvarianten nach Lean-Prinzipien, Ergonomie und Zukunftsfähigkeit

Schritt für Schritt entstand ein Layout, das nicht nur für das neue Produkt funktionierte, sondern eine skalierbare Produktionsplattform für zukünftige Entwicklungen bot.

Das Ergebnis: ein Layout, das Wachstum ermöglicht

Das finale Produktionslayout brachte zahlreiche Wettbewerbsvorteile:
• klare, fließende Wertströme
• modulare Montageplätze für schnelle Anpassungen
• reduzierte Transportwege
• stabile Taktstrukturen
• höhere Transparenz auf dem Shopfloor
• ergonomisch optimierte Arbeitsplätze
• integrierte Qualitätssicherung
• zukunftsfähige Logistikkonzepte
Die Fabrikplanung war nicht nur ein technisches Projekt – sie war ein strategischer Schritt in Richtung Zukunftsfähigkeit.

Weil gute Fabrikplanung mehr ist als das Verschieben von Maschinen.
Es ist die Kunst, Vision, Prozesse, Menschen und Produktarchitektur zusammenzubringen.
Und weil ein starkes Layout nicht nur heute wirkt –
sondern die Grundlage dafür schafft, dass ein Unternehmen auch morgen effizient, flexibel und leistungsstark bleibt.

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Dann lass uns sprechen – ich begleite dich dabei, sie Wirklichkeit werden zu lassen.

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